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Geschäftsstelle
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Grußwort

07.12.2017

Liebe Vereinsmitglieder, sehr geehrte Damen und Herren, die Vorweihnachtszeit und die Zeit zwischen den Jahren bieten auch die Möglichkeiten von Rückschau, Erwartungen und auch Forderungen  für das Jahr 2018. Bezahlbares Wohnen für alle – das ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die hauptsächlich im Fokus unserer Vereinsarbeit steht. Die Wohnsituation unserer etwa 3.900 Mitgliederhaushalte  im Einzugsbereich  des Vereins, in den Städten und Kommunen – Ludwigsfelde, Teltow und Zossen, aber auch Kleinmachnow, Nuthetal und Stahnsdorf – ist ebenso betroffen, wie sich der bundesweite

Sprechzeiten Weihnachten / Jahreswechsel

04.12.2017

Sehr geehrte Mitglieder und Interessenten! Zwischen 22.Dezember 2017 und 02.Januar 2018 finden keine Beratungen der Mitglieder statt! Die Geschäftsstelle in Teltow ist geschlossen. Wir wünschen Allen besinnliche und gesunde Feiertage sowie ein erolgreiches Neues Jahr!

Meldung von Unwetterschäden

01.11.2017
Mieter haben auch in solchen Fällen eine Mitteiulungspflicht

Mieter müssen sämtliche aus Unwettern resultierende Schäden schnellstmöglich dem Vermieter melden. Nur auf diese Weise ist sichergestellt, dass dieser sich seinerseits so rasch wie möglich an seine Haftpflicht- bzw. Elementarschadenversicherung wenden und die Schäden anzeigen kann. Die AGB der Versicherer regeln, dass bei verspäteter Meldung Ansprüche gegen die Versicherung ggf. ausgeschlossen werden können.

Wie funktioniert eine Wohnungsbaugenossenschaft?

01.11.2017
Grundlagenwissen für Nutzer einer Genossenschaftswohnung

Eine Wohnungsbaugenossenschaft ist sowohl eine Selbsthilfeorganisa­tion, die ihren Mitgliedern sichere und günstige Wohnungen bieten will, als auch ein Wirtschaftsunter­nehmen, das auf dem Markt beste­hen muss. Wer eine Wohnung bei einer Genossenschaft beziehen will, muss Mitglied werden. Dazu muss man je nach Größe der Wohnung Geschäftsanteile in bestimmter Hö­he erwerben. Damit wird man Genosse und Miteigentümer des Unternehmens. Der Unterschied zum Mieter wird auch sprachlich deutlich: Man unterschreibt keinen Mietver­trag, sondern einen Nutzungsver­trag, und statt der Miete zahlt man ein

Wohnungs- und Mietenpolitik muss ein Schwerpunkt in der nächsten Legislaturperiode werden

23.10.2017
Mieterbund stellt fünf Kernforderungen auf

(dmb) „In der neuen Legislaturperiode muss die Wohnungs- und Mietenpolitik ein Schwerpunkt der Arbeit der Bundesregierung werden. Sie muss sich verstärkt um die Wohnungsnöte und Mietprobleme von Millionen Haushalten kümmern“, forderte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, im Vorfeld der Konsultationsgespräche der möglichen Jamaika-Koalitionäre. „In Deutschland fehlen eine Million Wohnungen, die Mieten, insbesondere in den Städten, steigen ungebremst und die Wohnkostenbelastung hat Rekordniveau erreicht. Die Politik muss handeln und

Neue Kooperation zwischen dem Mieterbund und der MAIA Potsdam-Mittelmark

26.09.2017
Das kommunale Jobcenter MAIA bietet Leistungsberechtigten in Potsdam-Mittelmark in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Mieterbund professionelle Unterstützung in mietrechtlichen Fragen: Seit dem 01.01.2017 haben Empfänger von Arbeitslosengeld II in Potsdam-Mittelmark die Möglichkeit, vom Jobcenter MAIA einen Gutschein für eine kostenlose Rechtsberatung bei einem Mieterverein zu erhalten.

Die vereinbarte Kooperation zwischen dem Deutschen Mieterbund Land Brandenburg und dem Jobcenter ermöglicht Leistungsempfängern der MAIA, die sich im Zusammenhang mit dem Leistungsbezug einer unberechtigten Forderung durch den Vermieter ausgesetzt sehen oder selbst Rechte geltend machen wollen, über eine von der MAIA finanzierte Kurzmitgliedschaft im Mieterverein in ihrer Nähe fachmännische Beratung und Betreuung zu erhalten. Die Mietrechtsexperten in den örtlichen Mietervereinen Werder/Havel, Teltow, Potsdam & Potsdam-Babelsberg, Brandenburg/ Havel und Bad Belzig prüfen z.B. die Betri

Bundestagswahl 2017

25.09.2017
Inwieweit eine „Jamaika-Koalition“ die drängenden wohnungspolitischen und
mietrechtlichen Probleme anpacken wird, bleibt abzuwarten.

Die Bundestagswahl am Sonntag endete mit deutlichen Stimmverlusten für CDU, CSU und SPD. Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen legten geringfügig zu, der FDP gelang wieder der Sprung in den Bundestag und die AfD wurde drittstärkste Partei. CDU/CSU 33 % (- 8,5 %) (CDU 26,8 %, - 7,3 %, CSU 6,2 %, - 1,2 %) SPD 20,5 % (- 5,2 %) AfD 12,6 % (+ 7,9 %) FDP 10,7 % (+ 5,9 %) Die Linke 9,2 % (+ 0,6 %) Bündnis 90/Die Grünen 8,9 % (+ 0,5 %) Die Wahlbeteiligung stieg von 71,5 % (2013) auf 76,2 %. Aufgrund von Überhang- und Ausgleichsmandaten wird der

Viel Lärm um Nichts

20.09.2017
67. Zivilkammer des Landgerichts Berlin erlässt Hinweisbeschluss zur vermeintlichen Verfassungswidrigkeit der Mietpreisbremse

„Nur das Bundesverfassungsgericht kann die gesetzliche Regelung zur Mietpreisbremse für verfassungswidrig erklären, nicht ein Landgericht“, erklärte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, heute in Berlin.   „Die 67. Zivilkammer des Landgerichts Berlin hat zwar in einem so genannten Hinweisbeschluss die Rechtsansicht geäußert, dass die Vorschrift zur Mietpreisbremse verfassungswidrig sei. Ein entsprechendes Urteil aber gibt es nicht. Konsequenzen haben dieser Hinweisbeschluss und die geäußerte Rechtsansicht des Gerichts nicht. Das Landgeric

Mieterbund ruft zur Bundestagswahl auf

19.09.2017
Mieterinnen und Mieter sind die Mehrheit

Mehr als 50 Prozent der Deutschen sind Mieter. Sie sind die Mehrheit und können bei der Bundestagswahl am Sonntag den Ausschlag geben. Der Deutsche Mieterbund ruft alle Mieterinnen und Mieter zur Wahl auf:   „Gehen Sie wählen, wenn Sie sich nicht damit abfinden wollen, dass 1 Million Wohnungen in Deutschland fehlen, wenn Sie nicht tatenlos zusehen wollen, dass Wiedervermietungsmieten, Bestandsmieten oder die Mieten nach Modernisierungsmaßnahmen ungebremst steigen und die Wohnkostenbelastung für jeden fünften Mieterhaushalt in Deutschland bei über 40 Prozent liegt. Gehen Sie wählen, we

Neues aus der Rechtsprechung

15.09.2017
Anbau eines Fahrstuhls ist keine Modernisierung, wenn Gebrauchswert der Wohnung nicht
erhöht wird

Der Anbau eines neuen Fahrstuhls ist nur dann eine Modernisierung und rechtfertigt eine entsprechende Mieterhöhung, wenn durch die Baumaßnahme der Gebrauchswert der Wohnung nachhaltig erhöht wird. Wenn der neu angebaute Außenaufzug aber weder einen Haltepunkt im Keller, noch einen Haltepunkt im 1. OG hat, in dem der Mieter wohnt, kann von einer Erhöhung des Gebrauchswertes keine Rede sein (LG Berlin, 67 S 81/17). Ein Gebrauchsvorteil für eine Wohnung liege nur dann vor, wenn sie aufgrund des Einbaus eines Fahrstuhls besser, schneller oder barrierefrei zu erreichen sei. Dies sei hier aber nich
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